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Gemeinschaft fördern

Auch jetzt noch beim Schreiben spüre ich, dass ich einen persönlichen Gottesmoment erlebte - das Ausmaß und die Tragweite dieser Offenbarung kann ich aber bis heute nicht umfassen. Doch der Gedanke an die Erweckung der bestehenden Kirchengemeinden zum Leben in die Bestimmung Gottes fasziniert mich, und wir nehmen sowohl in unserem persönlichen Leben als auch im Dienst Zeichen von Gottes lebensspendendem Wirken in den Gemeinden wahr.

Im Rückblick bin ich total dankbar für Gottes eingreifen in unser Leben und habe diesen „Extrakt“ aus den beiden Bibelstellen bis heute in meinem Herzen bewahrt. Er ist zu einer beständigen Quelle im Gebet für uns als Teil der Kirchengemeinde geworden. Diese Worte waren damals als Erstes eine Ermutigung für Stefanie und für mich, an Gott und an seinen Verheißungen für uns als Teil der Gemeinde festzuhalten. Als Zweites sahen wir für uns darin aber auch einen Auftrag zum Gebet für die Kirchengemeinde.

Die Schriften der Bibel beschreiben Quellen, Bäche, Flüsse und Ströme als ein Bild für den Heiligen Geist… lebendiges Wasser, das ins ewige Leben quillt. Könnte es sein, dass schon ein Spurenelement dieses Heiligen Geistes ausreicht, um Leben hervorzubringen?

Etwas zögerlich folgte ich dem Impuls des Heiligen Geistes, im Buch der Bibel mit Namen Hiob ein weiteres Hoffnungszeichen der Liebe Gottes zu finden… aber, warte mal, was lese ich da?

Das Zeugnis durch die Propheten in den Schriften der Bibel vergleicht an unterschiedlichen Stellen den Menschen mit einem Baum (z.B. Jes.61,3; Jer.17.7.8).